Schulseelsorge

Als Religionslehrerin unterrichte ich, Monika Hänelt, an unserer Mittelschule Kunigund katholische Religion - logisch. Mit "Schulpastoral" bin ich hier auch aktiv.

Klingt heftig religiös, oder? Dabei heißt es ganz einfach, dass ich für alle Menschen an der Schule etwas anbieten darf. Mit und ohne "Kreuzzeichen".

Alle Menschen: SchülerInnen, Eltern, LehrerkollegInnen, HausmeisterIn und Putzdamen, Christen, Muslime, Menschen ohne Glauben an einen Gott...

Was läuft zum Beispiel in diesem Schuljahr in der Schulpastoral?

  • 3x ein Oasentag für die Klassen 5ab und 6ab "Ich bin wertvoll!"
  • Tage der Orientierung für die Klassen 8ab "Zivilcourage"
  • Stilleraum-Betreuung
  • Lagerfeuerabend vor der Schulhausübernachtung
  • Streitschlichterwochenende
  • Seelsorge
  • Offenes Ohr für sexuellen Missbrauch
  • Trauerbegleitung

Die Trauerbegleitung ist mir ein Herzensanliegen. Kommt da überhaupt jemand? Ja, immer wieder.

 

 

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Das Papierschiffchen ist ja noch ganz normal und verständlich: Viele Schüler haben solche Papierkunstwerke im Laufe der vielen Schulvormittage gefaltet und Blödsinn damit gemacht. Normal. Vielleicht schmunzeln Sie dabei, erinnern sich...

Nur: der Schatten, der stimmt irgendwie nicht. Ein Kreuz. Zeichen für Christen. Für die Auferstehung.

Schulpastoral - Spannung zwischen Alltag und Glauben

Im Boot sitzen wir alle in der Schule. Wir gleiten durch ruhige Zeiten. Heftig schaukelnd geht es durch Sturm und Krisenzeit.

Und es wird gelingen, wenn die Fahrt getragen ist von einem Gott, der Sinn und Ziel der Reise kennt. Er weiß um Stürme und Ängste und sorgt dafür, dass niemand untergeht.

Wer lernt und nicht denkt, ist verloren!
Wer denkt und nicht lernt, ist in großer Gefahr.

Konfuzius